Vier Personen bearbeiten gemeinsam Dokumente an einem digitalen Tisch; eine leuchtende Cloud symbolisiert Nextcloud als gemeinsamen Speicher für Dateien und die Zusammenarbeit im Team.

Zusammenarbeit braucht mehr als einen Cloudspeicher

Dateien gemeinsam bearbeiten, Dokumente teilen oder im Team zusammenarbeiten – all das gehört heute zum Arbeitsalltag. Häufig kommen dafür Cloud-Dienste zum Einsatz, ohne dass die Frage gestellt wird, wo die Daten eigentlich gespeichert werden und wer darüber entscheidet. Hier beginnt digitale Souveränität.  

Nicht mit der Wahl eines bestimmten Cloudspeichers, sondern mit der Frage, wie Ihre Organisation Zusammenarbeit, Datensicherheit und Unabhängigkeit langfristig gestalten möchte. 

Zusammenarbeit ist mehr als Dateisynchronisation 

Viele Organisationen wünschen sich eine Lösung, mit der Mitarbeitende einfach und sicher zusammenarbeiten können. 

Dazu gehören beispielsweise: 

  • eine gemeinsame Dateiablage, 
  • die Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten, 
  • Freigaben für interne und externe Beteiligte, 
  • das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten, 
  • Kalender und Kontakte sowie 
  • eine sichere Zusammenarbeit – unabhängig vom Arbeitsort. 

Es geht also längst nicht mehr nur um einen Speicherort für Dateien, sondern um eine digitale Arbeitsumgebung. 

Zusammenarbeit unter eigener Kontrolle 

Ein Tool hierfür ist Nextcloud. Diese Plattform verbindet Dateiablage, Zusammenarbeit und Kommunikation in einer zentralen Umgebung. In Kombination mit Lösungen wie Collabora Office, EuroOffice oder OnlyOffice können Dokumente direkt im Browser gemeinsam bearbeitet werden – so wie viele Anwender es von kommerziellen Plattformen kennen. 

Gleichzeitig behalten Organisationen die Kontrolle darüber, wo ihre Daten gespeichert werden und wie ihre digitale Arbeitsumgebung aufgebaut ist. 

Unsere Einschätzung 

Cloud-Dienste wie Microsoft 365 oder Google Workspace haben ihre Stärken und sind in vielen Organisationen sinnvoll etabliert. Doch auch Nextcloud kann eine überzeugende Lösung sein – insbesondere, wenn Datenhoheit, Flexibilität und die Integration in eine bestehende IT-Landschaft eine wichtige Rolle spielen. 

Welche Lösung die richtige ist, hängt  immer von den Anforderungen Ihrer Organisation ab. Häufig besteht der sinnvollste Weg nicht darin, ein System vollständig zu ersetzen, sondern bestehende Lösungen gezielt zu ergänzen oder schrittweise weiterzuentwickeln. 

Unsere Rolle 

Ob Nextcloud für Ihre Organisation die passende Lösung ist, lässt sich nicht pauschal beantworten.Deshalb analysieren wir gemeinsam mit Ihnen Ihre bestehende Arbeitsumgebung, Ihre Anforderungen und Ihre Ziele. 

Auf dieser Grundlage entwickeln wir eine Kollaborationsstrategie und wählen die Lösung aus, die langfristig den größten Nutzen für Ihre Organisation bietet. Je nach Projekt übernehmen wir Beratung, Einführung und Integration oder arbeiten gemeinsam mit spezialisierten Partnern zusammen. 

Entscheidend ist nicht, ob Sie künftig mit Nextcloud arbeiten. Entscheidend ist, dass Ihre Mitarbeitenden sicher, effizient und unabhängig zusammenarbeiten können. 

Fazit 

Moderne Zusammenarbeit beginnt nicht mit einer bestimmten Software. Sie beginnt mit einer bewussten Entscheidung darüber, wie Informationen geteilt, Dokumente bearbeitet und Daten geschützt werden sollen. 

Denn digitale Souveränität bedeutet auch, die Kontrolle über die eigene Zusammenarbeit und die eigenen Daten zu behalten. 

Zwei Tage Smart Country Convention 2026 – mit vielen Impulsen für die digitale Verwaltung und öffentliche IT.

Besonders spannend für uns als IT-Dienstleister: das neue openDesk-Partnerprogramm von Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS). Es schafft neue Möglichkeiten für private IT-Dienstleister, Angebote rund um openDesk aufzubauen.

Wir verfolgen die Entwicklung mit großem Interesse und sehen darin einen wichtigen Schritt, um souveräne digitale Lösungen gemeinsam weiter in die Fläche zu bringen.

Auch die Stände und Vorträge der Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. (OSBA) waren sehr interessant. Unser Eindruck: Open Source braucht beides – einen verantwortungsvollen Umgang und den Mut, offene Lösungen konsequent einzusetzen.

Bei KI rückt die praktische Anwendung stärker in den Fokus. Besonders die Orchestrierung verschiedener Agenten für spezialisierte Aufgaben eröffnet spannende Perspektiven. In der Cyber Security zeigt sich zugleich die doppelte Wirkung:
KI kann Schutzmaßnahmen stärken und Angriffe erleichtern. Damit werden wir uns in den kommenden Jahren intensiv beschäftigen müssen.

Wir nehmen viele gute Gespräche und neue Denkanstöße mit – und freuen uns darauf, die Themen weiterzuverfolgen.

Digitale Souveränität bedeutet auch, die eigene IT im Blick zu behalten. 

Ein Server fällt aus. Der Speicher läuft voll. Ein Dienst reagiert nicht mehr. Oft werden solche Probleme erst bemerkt, wenn Mitarbeitende anrufen oder Kunden sich melden. Dann ist es meist schon zu spät. 
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, welches Monitoring-Tool eingesetzt wird. Entscheidend ist, ob Ihre Organisation den Zustand ihrer IT jederzeit kennt und frühzeitig reagieren kann. 

Wenn die Probleme auffallen, sind sie bereits entstanden 

Viele Organisationen verfügen über eine gewachsene IT-Landschaft: 

  • Server und virtuelle Maschinen
  • Netzwerke und Firewalls 
  • NAS-Systeme
  • Webseiten und Fachanwendungen
  • Cloud-Dienste
  • Datenbanken 

Jedes einzelne System kann zum Engpass werden. Ohne zentrales Monitoring bleiben viele Warnsignale unbemerkt – bis aus einer kleinen Auffälligkeit eine spürbare Störung wird. Ein zuverlässiges Monitoring schafft Transparenz und hilft dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen, bevor sie den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen. 

Probleme erkennen, bevor es zum Ausfall kommt

Mit Zabbix steht eine leistungsfähige Monitoring-Plattform zur Verfügung, mit der sich Server, Netzwerke, Anwendungen und viele weitere Komponenten zentral überwachen lassen. Grenzwerte, Benachrichtigungen und übersichtliche Dashboards helfen dabei, kritische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und nachvollziehbar zu dokumentieren. So entsteht ein umfassender Überblick über den Zustand der eigenen IT – unabhängig davon, wie viele Systeme betrieben werden. 

Unsere Einschätzung

Das Monitoring gehört aus unserer Sicht zu den am häufigsten unterschätzten Bausteinen einer modernen IT. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Kennzahlen zu sammeln. Entscheidend ist, die Informationen sichtbar zu machen, die im Alltag wirklich relevant sind. 

Zabbix bietet dafür einen sehr leistungsfähigen Ansatz und eignet sich für Organisationen unterschiedlichster Größe. Ob es die passende Lösung ist, hängt jedoch immer von Ihrer bestehenden IT-Landschaft, Ihren Anforderungen und Ihren betrieblichen Rahmenbedingungen ab. 

Unsere Rolle

Ob Zabbix für Ihre Organisation die passende Lösung ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Deshalb analysieren wir gemeinsam mit Ihnen zunächst Ihre bestehende IT-Landschaft, Ihre Anforderungen und Ihre Ziele. 

Auf dieser Grundlage entwickeln wir eine Monitoring-Strategie und wählen die Lösung aus, die langfristig den größten Nutzen für Ihre Organisation bietet. Je nach Projekt übernehmen wir Beratung, Einführung und Integration oder arbeiten gemeinsam mit spezialisierten Partnern zusammen. Die Einführung einer Software ist für uns kein Selbstzweck. Entscheidend ist, dass sie Ihre Organisation dabei unterstützt, transparenter, zuverlässiger und langfristig unabhängiger zu arbeiten. 

Fazit

Monitoring verhindert nicht jede Störung. Aber es sorgt dafür, dass Sie Probleme erkennen, bevor es zu Ausfällen kommt. Wer den Zustand seiner IT jederzeit überblickt, kann fundierter entscheiden, schneller reagieren und die eigene Infrastruktur langfristig stabiler betreiben. 

Denn digitale Souveränität bedeutet auch, die eigene IT jederzeit im Blick zu behalten. 

Digitale Souveränität beginnt oft mit kleinen Entscheidungen. 

PDF-Dateien gehören zum Arbeitsalltag nahezu jeder Organisation. Dokumente werden gelesen, zusammengeführt, geteilt, unterschrieben oder geschwärzt. Deshalb setzen viele Unternehmen seit Jahren auf Adobe Acrobat – häufig, ohne diese Entscheidung jemals bewusst zu hinterfragen. 

Dabei geht es nicht darum, welche PDF-Software die meisten Funktionen bietet. Entscheidend ist vielmehr, welche Lösung die tatsächlichen Anforderungen Ihrer Organisation am besten erfüllt. 

Der Blick auf den tatsächlichen Bedarf 

In vielen Unternehmen werden PDF-Dateien täglich bearbeitet. Die Anforderungen beschränken sich dabei häufig auf wenige Standardaufgaben:

  • Dokumente zusammenführen oder aufteilen
  • Seiten drehen oder löschen
  • PDF-Dateien komprimieren
  • Dokumente schützen oder schwärzen 

Für diese Aufgaben werden oft Lösungen eingesetzt, deren umfangreicher Funktionsumfang im Alltag nur zu einem kleinen Teil genutzt wird. Es lohnt sich deshalb, den tatsächlichen Bedarf regelmäßig zu überprüfen. 

Weniger kann manchmal mehr sein 

Sterling PDF ist eine moderne Lösung zur Bearbeitung von PDF-Dokumenten, die viele typische Anforderungen im Arbeitsalltag zuverlässig abdeckt und sich vollständig in der eigenen Infrastruktur betreiben lässt. 

Dadurch behalten Organisationen die Kontrolle über ihre Dokumente und gewinnen zusätzliche Flexibilität bei der Gestaltung ihrer IT-Landschaft. 

Unsere Einschätzung 

Adobe Acrobat ist ein leistungsstarkes Produkt und wird auch künftig in vielen Organisationen seine Berechtigung haben – insbesondere dort, wo komplexe PDF-Workflows oder spezielle Funktionen benötigt werden. 

Für zahlreiche Standardaufgaben ist dieser Funktionsumfang jedoch nicht zwingend erforderlich. Sterling PDF kann hier eine interessante Alternative sein. Entscheidend ist dabei nicht der Name des Produkts, sondern die Frage, welche Lösung am besten zu den tatsächlichen Anforderungen Ihrer Organisation passt. 

Unsere Rolle 

Wir empfehlen keine Software, weil sie gerade im Trend liegt. Wir analysieren gemeinsam mit unseren Kunden bestehende Arbeitsabläufe und entwickeln Lösungen, die langfristig zur jeweiligen Organisation passen. 

Das kann bedeuten,

  • bestehende Lösungen weiter zu nutzen,
  • sie sinnvoll zu ergänzen oder
  • schrittweise durch geeignete Alternativen zu erweitern. 

Je nach Projekt übernehmen wir Beratung, Einführung und Integration oder arbeiten gemeinsam mit spezialisierten Partnern zusammen. Unser Ziel ist nicht der Austausch einer einzelnen Anwendung. Unser Ziel ist eine IT-Landschaft, die unabhängiger, wirtschaftlicher und zukunftsfähiger wird. 

Fazit 

Digitale Souveränität beginnt nicht mit großen IT-Projekten. Sie beginnt mit der Bereitschaft, bestehende Entscheidungen regelmäßig zu hinterfragen und Werkzeuge bewusst auszuwählen. Nicht jede Organisation benötigt für jede Aufgabe die umfangreichste Lösung. Manchmal ist die beste Lösung diejenige, die genau das leistet, was im Arbeitsalltag wirklich gebraucht wird. 

Denn digitale Souveränität bedeutet nicht, alles zu ersetzen. Sie bedeutet, bewusst entscheiden zu können. 

Vor ein paar Wochen haben wir auf Social Media den ersten Beitrag unserer Serie „Digitale Souveränität im Alltag“ veröffentlicht. Der Plan war: Wir wollten proprietäre Software bekannten Open-Source-Lösungen gegenüberstellen und zeigen, welche Alternativen es gibt. 

Als wir mit der Vorbereitung des zweiten Artikels begonnen haben, wurde uns jedoch klar, dass dieser Ansatz zu kurz greift. Denn die Software ist gar nicht das Entscheidende. Keine Organisation wird unabhängiger, nur weil sie ein anderes Produkt einsetzt. Unabhängigkeit entsteht dort, wo Menschen gute Entscheidungen treffen, Prozesse sinnvoll gestalten und Technologien bewusst auswählen. 

Deshalb haben wir uns entschieden, nicht nur den Schwerpunkt unserer Serie zu verändern, sondern auch ihren Namen. 

Aus „Digitale Souveränität im Alltag“ wird: „Der Weg zur digitalen Souveränität“ 

Denn genau darum geht es. Digitale Souveränität ist kein Zustand, den man mit einer einzigen Entscheidung erreicht. Sie entsteht Schritt für Schritt. 

Durch viele kleine und große Entscheidungen darüber, 

  • wie Menschen zusammenarbeiten, 
  • wie Informationen verfügbar bleiben, 
  • wie Prozesse ineinandergreifen, 
  • wie Wissen aufgebaut und weiterentwickelt wird 
  • und welche Rolle Technologie dabei übernimmt. 

Natürlich werden wir auch weiterhin konkrete Lösungen vorstellen und zeigen, welche Alternativen es gibt.  Aber das wird künftig nur noch ein Teil der Geschichte sein. 

Viel wichtiger ist die Frage: Wie entwickeln Organisationen eine IT-Landschaft, die langfristig unabhängiger, wirtschaftlicher und zukunftsfähiger wird? 

Hier sehen wir auch unsere Aufgabe: Wir begleiten Organisationen dabei, ihre IT-Landschaft Schritt für Schritt weiterzuentwickeln – mit den Lösungen, die langfristig zu ihren Anforderungen passen. Manchmal mit Open Source. Manchmal auch vorerst noch mit proprietären Lösungen. Sehr oft mit einer sinnvollen Kombination aus beidem. 

Denn digitale Souveränität bedeutet für uns nicht, sich für eine Technologie zu entscheiden. 
Sondern die Freiheit zu haben, für die eigene Organisation die richtige Entscheidung zu treffen. 

Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit Ihnen zu gehen. 

Kalenderdeckblatt mit Key Visual in Form eines Chamäleons

Wir machen vieles digital – aber wir lieben unsere gedruckten Büro-Kalender. 📆

Deshalb haben wir diese auch an unsere Kunden verschenkt – verziert mit unserem neuen Key-Visual, dem Chamäleon.

Warum ein Chamäleon? Weil es genau wie wir für Anpassungsfähigkeit, Wandel und Flexibilität steht. Das Chamäleon ändert seine Farbe je nach Hintergrund. Wir richten unsere Leistungen immer wieder neu an den Bedürfnissen unserer Kunden aus. Außerdem bewahren wir – wie das Chamäleon mit seinem Rundumblick – für unsere Kunden jederzeit den Überblick. 🌀 👀

Stellen Sie uns gern auf die Probe!

Hund mit Weihnachtsmütze

Dieses Jahr möchten wir zusammen mit Ihnen Kinderaugen zum Leuchten bringen. Darum haben wir auf LinkedIn eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um dem Kinderheim Kleine Strolche einen Herzenswunsch zu erfüllen. Auch wenn wir das gemeinsame Spendenziel nicht ganz erreicht haben, wollten wir nicht warten, denn Weihnachten soll ein Fest der Freude sein! Deshalb haben wir pünktlich vor Weihnachten 1.000 Euro für ein neues Klettergerüst an das Kinderheim Kleine Strolche gespendet. 🛝 🎁

Mit den 263 Euro, die gespendet wurden, unterstützen wir darüber hinaus dringend benötigte Therapiepakete, die den Kindern dort langfristig helfen.

✨ Danke an alle, die geholfen haben. Ihre Unterstützung macht den Unterschied! 🙏

Dieses Gedicht des Poetry Slammers Stefan Schwarck schmückte in diesem Jahr die Weihnachtskarte der Kleinen Strolche. Weil es so treffend ist, möchten wir es gern mit Ihnen teilen:

Rezept für Kinderaugenleuchten:
Eine Puppe vielleicht,
vielleicht ein Spielzeugauto 🚗,
ein Kuscheltier vielleicht 🧸,
Buntstifte oder ein Buch 📚.
Und Menschen, die einfach für dich da sind,
Herzenswärme ❤️ und liebe Worte
und ein Ort der Geborgenheit
Viel braucht es nicht, um warme Erinnerungen zu schaffen. ✨

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen – zusammen mit Runa, der Hündin unseres Geschäftsführers Nils Wipke, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr: mit viel Herzenswärme und Freude im Kreis Ihrer Liebsten.

Ihr Team der

LIEMAK GmbH

Menschen beim Kochen

Letzte Woche haben wir bei unserer Weihnachtsfeier Nützliches, Lustiges und Schönes kombiniert.

Unsere Stationen:
🦺 Arbeitssicherheitsunterweisung mit der uniconsult GmbH
🗓️ Jahres-Jour-fixe in der Klosterkammer Hannover mit Rück- und Ausblick 2024 / 2025
🎠 Weihnachtsmarkt
🍳 Gemeinsames Kochen in der Genusswerkstatt
🎁 Wichteln

Und für den harten Kern ging es danach noch einmal zurück auf den Weihnachtsmarkt. ☺️

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren und diesen Tag mitgestaltet haben!

Teamfoto vor Rollup EuRuKo

Unser Entwicklerteam der voio IT hatte vom 11. bis zum 13. September 2024 die großartige Gelegenheit, an der EuRuKo 2024 in Sarajevo teilzunehmen. Nachdem wir in den letzten Jahren regelmäßig das EmberFest besucht hatten, lag der Fokus dieses Jahr auf der Programmiersprache Ruby – insbesondere Ruby on Rails, das wir bei ADMILUX, unserer Software zur Verwaltung von Liegenschaften, verwenden.

💡 Konferenz-Highlights:

– moderne Entwickler-Tools für die Rails- und Hotwire-Ära
– Einführung in gRPC und Protobuffer
– erfolgreiches Rebuild von Softwareprodukten
– Einblick in Programmiersprachen-Parser
– Herausforderungen großer Rails-Monolithen
– Web-Sicherheitsrichtlinien (CSP).
– spannende Insights in Ruby’s Virtual Machine

Besonders beeindruckend: die Ending Keynote von Yukihiro Matz Matsumoto, dem Erfinder von Ruby. Unser Team war begeistert, ihn persönlich zu treffen! 🙌

🌍 Sarajevo hat uns mit seiner Geschichte und kulturellen Vielfalt fasziniert. Die Altstadt und die beeindruckende Architektur waren besondere Höhepunkte – eine unvergessliche Reise.

Die EuRuKo 2024 war eine wertvolle Erfahrung, die viele neue Ideen gebracht hat. Wir freuen uns darauf, diese in unsere Projekte einfließen zu lassen. 🎯

Zusammenstellung von Bildern aus Meeting-Umgebung und Heidelbergszenerie

In der vergangenen Woche haben wir uns gemeinsam mit mehreren Kolleginnen aus der Klosterkammer Hannover auf den Weg nach Heidelberg zur Stiftung Schönau gemacht, um uns über das Thema Digitalisierung und Dokumentenmanagement(systeme) (DMS) auszutauschen. 🚅

Alexander Wittmann hat uns vor Ort einen sehr guten Überblick über Möglichkeiten und Stolpersteine bei der Einführung eines DMS gegeben. Seine langjährige Erfahrung bei diesem Thema hat uns sehr geholfen. Vielen Dank für die Zeit, die Beantwortung zahlreicher Fragen sowie die interessante Stadtführung mit kulinarischem Ausklang! 👍

Mit den Kollegen von AWP Consult GmbH sollen erforderliche Anpassungen im weiteren Verlauf das Jahres abgestimmt und umsetzt werden und so auch das Projekt bei der Klosterkammer vorangetrieben werden. 🚀